Bewegungsversicherung: Heute schon eingezahlt?

Eine Lebensversicherung sollte man schon in seinem Portfolio haben – sagt man. Aber was steckt denn eigentlich genau dahinter? Deutlich sichtbar sind eigentlich nur die monatlichen Beitragszahlungen und der so schön formulierte Begriff des Todesfallschutzes (in Form einer Summe). Blickt man jedoch mal hinter die Fassade dieses Produktes dann sieht es doch meistens so aus: weder der Todesfall ist versichert (wie kann er das auch), noch garantiert der Träger, also das Versicherungsunternehmen, tatsächlich die Ablaufleistung. Die ist meistens geschätzt. Recht viele Variablen also für das Unternehmen ICH.

Dabei gibt es eine Police, die zwar auch keine Garantiewerte bietet, aber eine extrem gute Rendite beinhalten kann. Das Produkt könnte sich nennen: Bewegungsversicherung. Man fragt sich doch schließlich andauernd, wie man sein Leben am besten (ver-)sichert. Die Lösung kann in der einfachen Formel „Bewegung, Ernährung und Zufriedenheit“ versteckt sein. Mit jeder guten Tat uns selbst gegenüber, sei es durch gesundes Essen oder reichhaltige Bewegung, versichern wir uns nämlich selber gegen die Tücken des Älterwerdens. Lebensschutz statt Todesfallschutz! Das hört sich gleich viel besser an. Nun müssen wir uns das in der Hektik des Alltags nur noch erfolgreich bewahren.

Jede Trainingseinheit und jeder Aufenthalt in der Natur steht deshalb mindestens auf gleicher Stufe wie das Einzahlen hoher Euro-Beträge an ein Versicherungsunternehmen. Zugegeben, mitunter muss man ein wenig Selbstdisziplin hinzuzahlen. Doch tut man das nicht immer, wenn man als ICH-Unternehmer denkt und handelt? Und es lohnt sich! Die Rendite nämlich, die aus einer bewussten Lebenseinstellung resultiert, kann alle anderen Versicherungsprodukte um ein Vielfaches übertrumpfen. Sehen wir es doch einmal so: wenn ich abends aus dem Haus gehe, um in der Dunkelheit noch eine Runde laufen zu gehen, könnte ich meiner Frau auch zurufen „Schatz, ich gehe noch ein bisschen auf unser Konto einzahlen!“. Und schwupps, schon sichert man sich ein Stückchen wert-voller Lebensrendite (Lebensqualität gibt´s gratis dazu). Gibt es ein besseres Investment? Mir fällt keins ein. Vielleicht doch: wenn ich diese Einstellung teile. Dann mache ich Mitmenschen und Kinder zu Shareholdern einer Bewegung – im doppelten Wortsinne sozusagen.

In diesem Sinne: immer schön einzahlen! Die, die nicht in sich investieren, nehmen gerne von einem Konto, dessen Kontostand sie gar nicht kennen. Wir Bewegungsenthusiasten tun aktiv etwas für uns und zahlen damit regelmäßig, ja fast spielerisch, auf unser Konto ein!

Ganz schön clever, wir Ich-Unternehmer!

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2 Kommentare

  1. Tolle Geschichte, die hab ich gebraucht und hab schnel heute noch auf mein Konto eingezahlt, nachdem ich Menschen mit 91 Jahren besucht hatte, die fit sind und auch immer gut vorgesorgt haben. Beste Beispiele. Grüße RALF

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