Black Hole Training

„It’s simple. If you want to be your best, go hard and go easy and don’t go in the middle.“ Dieser Spruch kommt von einem amerikanischen Trainingswissenschaftler, der das Training erfolgreicher Sportler untersucht hat.

Er stellte nämlich fest, dass viele Sportler irrtümlich häufig im mittleren Belastungsbereich trainierten. Ein Bereich, der als gerade noch komfortabel anstrengend empfunden wird. Das Gefühl also, einigermaßen angestrengt zu trainieren ohne aber dabei wirklich in einem Bereich vorzustossen, der Anpassungsvorgänge im Organismus auszulösen vermag.

Er bezeichnete diesen Trainingsbereich als das „Black Hole“ des Trainings – zu glauben, man tut etwas, ohne es wirklich richtig zu machen. Und wenn man sich´s genau überlegt, hat er recht, dass man sich doch relativ häufig in diesen Bereichen bewegt. Um diesem wenig wirksamen Bereich zu entkommen, hat Stephen Seiler das Prinzip des Polarized Trainings kreiert. Dazu gibt er klare Vorgaben: entweder richtig locker und richtig anstrengend trainieren. Nichts dazwischen! Wer mehr zu diesem Thema lesen möchte, dem sei mein Artikel in der aktuellen Ausgabe 93 des Triathlon Magazins empfohlen, das nun am Kiosk zu haben ist.

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